Archiv für Februar 2010

achtung berlin

Sonntag, 28. Februar 2010

achtung berlin – new berlin film award

14. bis 21. April 2010

achtung berlin - sportfreund lötsch im Babylon

achtung berlin - sportfreund lötzsch im Babylon

Mit der Fokussierung auf das Filmschaffen in der Hauptstadtregion ist das Filmfestival “achtung berlin – new berlin film award” zu einer unverwechselbaren Marke geworden. “achtung berlin – new berlin film award” ist mittlerweile das drittgrößtes Filmfestival in Berlin und eine Veranstaltung mit hohem Wiedererkennungswert für Kinobesucher und Fachpublikum.

Im Wettbewerb Made in Berlin-Brandenburg sowie in den weiteren Sektionen werden aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme aller Laufzeiten präsentiert, die entweder ganz oder teilweise von einer Berliner oder Brandenburger Filmproduktion, eines Produzenten und/oder Regisseurs realisiert wurden.

vom 1A-Apartment ab U-Bhf Eberswalder Str. Richtung Ruhleben bis Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz (2 Stationen)

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Lange Nacht der Opern und Theater

Sonntag, 28. Februar 2010

2. Lange Nacht der Opern und Theater

10. April 2010, 19.00 bis 1.00 Uhr, Start Lustgarten

Altes Museum

Altes Museum

Diesmal stellen 68 Berliner Bühnen eine ganze Nacht lang ihre Vielfalt und Einzigartigkeit unter Beweis. In bewährtem Muster präsentieren die Bühnen von 19.00 Uhr bis 1.00 Uhr im Einstundentakt etwa 30minütige Programme. Das Publikum hat die einmalige Gelegenheit, sich einen bisher unmöglichen Theaterabend zusammenzustellen, mit Besuchen in drei, vier oder fünf Bühnen nach eigener Wahl. Bus-Shuttles auf mehreren Routen erleichtern den Weg durch die Stadt und die Nacht. Mit einem einzigen Ticket erhalten die Besucher Einblicke in die aktuellen Produktionen der Theater, Traditionelles und Avantgardistisches, Gesprochenes und Gesungenes, Tragisches und Komödiantisches, Getanztes und Improvisiertes wird von den großen und kleinen Bühnen Berlins präsentiert.

vom 1A-Apartment ab U-Bhf Eberswalder Str. Richtung Ruhleben bis Bahnhof  Alexanderplatz, dann Bus 100 oder 200

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Festtage 2010

Sonntag, 28. Februar 2010

Festtage für Opernfans in Berlin

26. März bis 5. April 2010, Staatsoper Unter den Linden

Eugen Onegin - Staatsoper Unter den Linden Berlin

Eugen Onegin (Bild: Monika Rittershaus)

Eugen Onegin – Staatsoper Unter den Linden Berlin

Anna Netrebko, Waltraud Meier, Plácido Domingo, Rolando Villazón, Pierre Boulez und viele andere Künstler feiern mit Daniel Barenboim zum letzten Mal vor der Sanierung der Staatsoper die Festtage. Ein jährliches Festival, das für einige Vorstellungen den Traum jedes Opernliebhabers wahr werden läßt, die besten und berühmtesten Sänger und Dirigenten einmal zusammen auf der Bühne oder im Konzertsaal zu erleben.

Unter anderen mit den Opern  “Eugen Onegin” von Peter I. Tschaikowsky, “Simon Boccanegra” von Giuseppe Verdi und “Tristan und Isolde” von Richard Wagner.

vom 1A-Apartment ab U-Bhf Eberswalder Str. Richtung Ruhleben bis Bahnhof  Alexanderplatz, dann Bus 100 oder 200

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Luise – Miss Preussen 2010

Sonntag, 28. Februar 2010

MISS PREUSSEN 2010. DREI AUSSTELLUNGEN FÜR DIE KÖNIGIN.

6. März 2010 bis 31. Oktober 2010, Schloss Charlottenburg

Luise - Miss Preussen 2010

Miss Preussen 2010

Königin Luise (1776-1810) ist die populärste Frau der preußischen Geschichte und neben Friedrich dem Großen die herausragende Persönlichkeit der Hohenzollern-Dynastie. Zu Lebzeiten als junge, schöne und liebenswerte Königin verehrt, begann nach ihrem frühen Tod ein Kult, der Luise zu einem “Medienstar” machte – lange vor Sisi, Evita Perón oder Princess Diana.

Anlässlich ihres 200. Todestages im Jahr 2010 steht die “Königin der Herzen” im Mittelpunkt vielfältiger Aktivitäten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Drei Ausstellungen und ein umfangreiches Begleitprogramm präsentieren verschiedene Facetten Luises an ihren historischen Wohnorten und Wirkungsstätten: dem städtischen Schlossbereich Charlottenburg in Berlin, auf der berliner Pfaueninsel und im ländlichen Schloss Paretz.

vom 1A-Apartment ab U-Bhf Eberswalder Str. Richtung Ruhleben bis Bahnhof  Sophie-Charlotte-Platz

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100 Grad BERLIN

Sonntag, 28. Februar 2010

100° BERLIN – DAS 7. LANGE WOCHENENDE DES FREIEN THEATER

04. bis 07.03. 2010,  HAU – Hebbel am Ufer

Galactic Gogolo

Galctic Gogolo

Vier Tage lang wird zum 7. Mal „100° Berlin“ gefeiert: Mehr als 120 Freie Berliner Theater- und Performancegruppen zeigen ihre Stücke, (Lecture-) Performances oder Installationen im Stundentakt und bringen das Publikum zum Schwitzen, können doch immer mindestens drei Aufführungen zur gleichen Zeit besucht werden!

04.03. ab 19.00 Uhr / Vorstellungen im Stundentakt
05.03. ab 18.00 Uhr / Vorstellungen im Stundentakt
06.03. und 07.03. ab 16.00 Uhr / Vorstellungen im Stundentakt

Natürlich gibt es auch dieses Jahr jeden Abend ein Gespräch von zwei prominenten Mitternachtssprechern und die Möglichkeit, nach soviel Input wieder Dampf abzulassen: Am Donnerstag eröffnen die Maiden Monsters aus Berlin, Tokio und Rapid City/South Dakota den Partymarathon des diesjährigen Festivals nach dem Motto: „Don’t fall in love with the guitarist – FUCK the guitarist!”. Wer sonntags auf den Flohmarkt geht, kennt ihn schon: Joe Hatchiban, der Bearpit Karaoke-Star aus dem Mauerpark, reicht auch im HAU singfreudigen Menschen das Mikrofon und sorgt für (s)eine unverkennbar gute Stimmung – don’t be shy!

vom 1A Apartment vom S-Bhf Schönhauser Allee mit der S- 42 bis Wedding, dort umsteigen in die U6 Richtung Alt-Mariendorf bis Hallesches Tor

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Maerzmusik

Sonntag, 28. Februar 2010

Märzmusik – Festival für aktuelle Musik

19. bis 28. März 2010

Utopie: der Nicht-Ort und der gute Ort.

Die Gegenwart scheint in hohem Maß von Mutlosigkeit geprägt, jedoch hat gerade Musik mit ihrem Anspruch auf Autonomie und Abstraktion das Potential, den Keim der Utopie zu wahren und aufgehen zu lassen.

Unter dem dialektischen Motto Utopie [verloren] untersucht die neunte Ausgabe von MaerzMusik mit exemplarischen Werken, zahlreichen Uraufführungen und Neuproduktionen Musik als Ort utopischen Denkens und utopischer Praxis, von Erinnerung und Hoffnung, aber auch als Ort der Reflektion über Verlust und Scheitern, Resignation und Verfall, Tod und Jenseits.

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