Archiv für April 2010

Karneval der Kulturen

Sonntag, 04. April 2010

Karnevalsumzug, Parties, Strassenfest
Kreuzberg, 21.05. – 24.05.

Karneval der KulturenKarneval der Kulturen

Eine Million Menschen lassen sich vom interkulturellen Flair und der einzigartigen Atmosphäre begeistern. Wenn Lebenslust und Farbenfreude sich vereinen, wenn Alt und Jung auf der Straße tanzen und alle zusammen ein Fest der Toleranz und Vielfalt gestalten – dann feiert Berlin den Karneval der Kulturen! Während vier Festivaltagen erleben rund 1,3 Millionen Besucher die Hauptstadt von ihrer Schokoladenseite: weltoffen und international, dynamisch und lebensfroh, vielfältig und farbenprächtig.

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Theatertreffen 2010

Sonntag, 04. April 2010

Theatertreffen 2010
07. 05. – 24.05. 2010

Theatertreffen 2010Theatertreffen 2010 – Berlin

Knapp 350 Inszenierungen in den Metropolen und in der Provinz wurden gesichtet, nun ist die Entscheidung gefallen und die Auswahl der zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der vergangenen Theatersaison aus dem deutschsprachigen Raum ist getroffen.

” Weniger die Klassiker dominieren die Spielpläne, stattdessen zunehmend Gegenwartsdramatik, Film- und Romanadaptionen, lebensweltbezogene Projekte und performative Inszenierungen. Im deutschsprachigen Theater werden internationale Koproduktionen und länderübergreifend arbeitende Regisseure immer selbstverständlicher. Zunehmend ist es von Projekten geprägt, die bereits in einem internationalen Kontext entstehen, so wie am Schauspielhaus Graz „Die Stunde da wir nichts voneinander wußten“ in der Bearbeitung und Regie von Viktor Bodó in Zusammenarbeit mit dessen Szputnyik Shipping Company aus Budapest oder am Wiener Burgtheater „Life and Times – Episode 1“ von Pavol Liska & Kelly Copper, den Leitern des New Yorker Nature Theater of Oklahoma.
Auch das Preisträgerstück des Festivals Impulse 2009 „Othello c’est qui“ spiegelt diese Tendenz wider, das wir als Gastspiel im Rahmen des Theatertreffens zeigen werden. Das Künstlerduo Gintersdorfer/ Klaßen provoziert mit seiner Inszenierung, über kulturelle Identität, Rollenmuster und Klischees nachzudenken.”  Iris Laufenberg Leiterin Theatertreffen

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Frida Kahlo – Retrospektive

Sonntag, 04. April 2010

Frida Kahlo – Retrospektive

Martin-Gropius Bau, 30. April bis 9. August 2010

Frida KahloFrida Kahlo – Ausstellung

Der Martin-Gropius-Bau in Berlin widmet der bedeutenden mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo vom 30. April bis 9. August 2010 eine umfangreiche Retrospektive.

Frida Kahlo, geboren in Coyoacán, Mexiko-Stadt, zählt zu den großen Identifikationsfiguren der lateinamerikanischen Kunst.
Infolge eines Busunglücks am 17. September 1925 litt Frida Kahlo zeitlebens an Schmerzen und den Folgen ihrer häufigen Operationen. Diese tiefgreifenden Erfahrungen prägten ihr Werk und ihre Welt.
In ihren Werken bezieht sich Frida Kahlo auf die frühe Kunst Mexikos, die der Azteken und der Mayas. Ihre Arbeiten spiegeln soziale, politische, aber vor allem private Aspekte ihres Lebens wider.
Die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, kuratiert von der Kunsthistorikerin Helga Prignitz-Poda, wird mit circa 150 Arbeiten (Gemälde und Zeichnungen) die umfassendste Werkschau Frida Kahlos sein. Zum ersten Mal sind die beiden größten Kahlo Sammlungen komplett und vereint zu sehen. Hinzu kommen wertvolle Leihgaben aus 30 prominenten mexikanischen und 15 ausgewählten nordamerikanischen Privatsammlungen und Museen.

Frida Kahlos künstlerische Entwicklung wird von der Neuen Sachlichkeit, dem mexikanischen Estridentismus – eine avantgardistische, interdisziplinär arbeitende Künstlerbewegung während der Mexikanischen Revolution – bis hin zum Surrealismus und ihrem ganz eigenen Realismus ausführlich dargestellt. Neben den berühmten Gemälden werden weitgehend unbekannte und verschollen geglaubte Arbeiten Kahlos präsentiert. Besondere Höhepunkte sind annähernd 90 zum Teil bislang unveröffentlichte Zeichnungen und ihre letzten Arbeiten aus dem Jahr 1954: Das in Öl gemalte Selbstportrait als Sonnenblume – es galt bislang als zerstört – sowie das gezeichnete Selbstportrait; beide sind erstmalig in Europa zu sehen.

….und dazu passend: Das Restaurant “Frida Kahlo” gleich in unserer Nähe.

Vom 1A Apartment mit der U2 Eberswalder Str. Richtung Ruhleben bis Potsdamer Platz.

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Monophobia

Sonntag, 04. April 2010

MONOPHOBIA – The Queerstream Alternative – 17.04.2010 @ NBI

Monophobia @ nbi

NEUE PARTY: MONOPHOBIA“ 17.04.2010 @ NBI Hosted by dem Ponymädchen Live: Dance Yourself to Death (Toronto) DJ Pomoz DJ Ponymädchen Eintritt: 6 € nbi – Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36 10435 Berlin
Live: Dance Yourself to Death Nach „Lesbians on Ecstasy“ und „Tegan and Sara“ hat Kanada eine neue queere Indie Band an den Pophimmel gesetzt. Dance Yourself to Death gründeten sich 2005 in Toronto. Ihre Musik enthält Elemente von 70er Rock, 80er Synthy-Pop und 90er Dance Musik und kann sich schon jetzt mit der Musik von The Organ und The Gossip messen. Auch Elton John erkannte dies, als er die Band entdeckte und ließ sie postwendend in seinem Film „It´s a Boy Girl Thing“ mitspielen und sie einen Song für den Soundtrack stellen. Es folgten weitere Soundtracks, an denen Dance Yourself to Death mitwirkten und sie fanden ihren Weg in die Independent Radio Charts Kanadas. 2008 gingen sie mit einer Fülle von Songs aus drei Jahren ins Studio und Produzierten mit ihrem Co-Produzenten Lorne Hounsell ihr Debut „Ready for Love“. Nachdem die Band mit den Hidden Cameras, Peaches, Uh Huh Her und den Indigo Girls auf der Bühne standen und mit Größen wie J.D. Samson zusammen gearbeitet hat, kamen sie im Herbst 2009 das erste mal nach Europa, wo sie zusammen mit der Queerbeat Agentur eine Tour machten. Diesen Frühling sind Dance Yourself to Death wieder in Deutschland und beehren Berlin am 17.April mit einem Konzert im n.b.i. Umrahmt wird ihr tanzbarer, klarer Indie-Pop an diesem Abend von der queerstream – Party monophobia, damit die Menge sich zu Tode tanzen kann.

Vom 1A-Apartment zu Fuß zu erreichen (5 Minuten).

Wir wünschen viel Erfolg!

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